Nachprüfungsverfahren

Nachprüfungsverfahren

Das Seminar aus dem Bereich im Vergaberecht gibt wichtige Regeln und Strategien für den "Ernstfall" Nachprüfungsverfahren an die Hand.

Öffentliche Auftraggeber lernen, ihre Vergabeverfahren möglichst so zu konzipieren und auch durchzuführen, dass die Beschaffungsvorgänge geringere Angriffsflächen für Nachprüfungsanträge ergeben. Im Falle eines Nachprüfungsverfahrens sollte ein Verfahrensmanagement greifen, das ohne Hektik die richtigen Schritte veranlasst.

Mitarbeiter des öffentlichen Auftraggebers sowie diesen beratende Architekten, Ingenieure und Projektsteuerer erhalten Hinweise und Anregungen, um ein Nachprüfungsverfahren mit einer eigenen strategischen Zielsetzung zu führen. Ziel ist es, möglichst schnell und ökonomisch den erwünschten Zuschlag zu erteilen, nicht jedoch, in jeder Hinsicht Recht zu bekommen.

Themen

  • Richtiger Umgang mit Bieterfragen und Rügen
  • Regelmäßige Angriffspunkte in Nachprüfungsverfahren
  • Erfolgreiche Verteidigung gegen häufige Fehler
  • Heilungsmöglichkeiten im laufenden Verfahren
  • Strategische Ausrichtung und Positionierung
  • Alternative und ergebnisorientierte Vorgehensweisen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich insbesondere an die für Vergabeverfahren verantwortlichen Mitarbeiter der öffentlichen Auftraggeber inkl. der Leitungsebene, an Vertreter der Rechtsämter und Aufsichtsbehörden sowie an die externen projektbegleitenden Betreuer von Ausschreibungen.

Externer Referent

Matthias Steck, Vorsitzender der Vergabekammer Südbayern, Regierung Oberbayern, München

Referent

Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.

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