Die Zustandsfeststellung – ein Mittel für weniger Streit um Bauzeitennachträge?

Die Zustandsfeststellung – ein Mittel für weniger Streit um Bauzeitennachträge?

Eine Auseinandersetzung mit den Thesen des Arbeitskreises Ib und X Baugerichtstags 2021
 

FORTBILDUNGSVERANSTALTUNG des Arbeitskreises Baurecht und Baubetrieb

Der Arbeitskreis Baurecht und Baubetrieb ist einer von acht Facharbeitskreisen der Deutschen Gesellschaft für Baurecht, der sich als gemeinnütziger Verein seit 1971 für die Belange des privaten und öffentlichen Baurechts einsetzt. Der interdisziplinäre Arbeitskreis Baurecht und Baubetrieb hat sich zum Ziel gesetzt, die Schnittstellen von Baurecht und Baubetrieb sowohl aus der rechtlichen als auch der baubetrieblichen Sicht zu beleuchten und aktuelle Diskussionen aufzugreifen oder anzustoßen. Hierzu finden regelmäßige Arbeitskreissitzungen mit Baujuristen (Rechtsanwälte, Syndizi sowie Richter) und Baubetrieblern statt. In den Arbeitskreissitzungen soll sich dabei ein ausgewogener Kreis der verschiedenen Fakultäten wiederfinden.

Themen

  • Wie praktikabel ist die Durchführung behinderungsbezogener Zustandsfeststellungen im laufenden Baubetrieb?
  • Liegt die gemeinsame Zustandsfeststellung überhaupt im Interesse der Auftraggeberseite?
  • Was versprechen sich die Gerichte von den Zustandsfeststellungen und welche konkreten prozessualen Anforderungen und Wirkungen können damit verbunden sein?

Die Teilnahmegebühr beträgt 75,- Euro.

Referenten

Martin Germershausen, Hochtief Infrastructure GmbH
Ralf Märkle, DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH
Thomas Manteufel, VorsRiOLG Köln
Dr.-Ing. Michael Mechnig, FairCM² GmbH

Sprecher

Dr. Daniel Junk

Anmeldung über den Veranstalter