Interview Niklas Kröger

Niklas Kröger Interview

Niklas Kröger
Rechtsanwalt im Baurecht/Real Estate

"Man wird früh ins kalte Wasser geworfen – zu den Mandanten hat man im Prinzip schon ab dem ersten Tag Kontakt."

 

 

 

 

Mein Studium habe ich an der LMU München absolviert und dabei das erste Staatsexamen 2016 und das zweite im Jahr 2018 abgeschlossen. Für mich stand schon sehr früh fest, dass ich in die Anwaltschaft gehen möchte. Nichtjuristisches Arbeiten kam für mich nicht in Frage, weil ich endlich all das praktisch anwenden wollte, was ich über die Jahre gelernt hatte.

Die Anwaltschaft hatte schon damals und hat auch heute noch etwas sehr Besonderes für mich. Man arbeitet eigenverantwortlich und sehr selbstständig. Die Wahl des Rechtsgebiets, auf das man sich spezialisieren möchte, liegt ganz bei einem selbst. Es geht viel um Kommunikation und man ist weniger vor Gericht,  weil man danach strebt, Streitigkeiten gar nicht erst entstehen zu lassen oder im Streitfall bemüht ist, interessengerechte Lösungen für den Mandanten zu erreichen.

 

Warum LUTZ | ABEL?

Die Förderung von eigenständigem und autonomen Arbeiten und die damit verbundene Aussicht, schnell Verantwortung  übernehmen zu dürfen, waren Punkte, die - neben dem hohen juristischen Niveau und den bekannten Mandanten -  für LUTZ | ABEL gesprochen haben.

Letztlich war es aber die besondere Atmosphäre und der Umgang mit- und untereinander, der den Ausschlag dafür gegeben hat,  mich für diese Kanzlei zu entscheiden. Ich denke, dass es einer der wichtigsten Punkte ist, dass die Chemie stimmt – und das war hier glücklicherweise der Fall.

 

Wie waren Ihre ersten Wochen bei LUTZ | ABEL? Sprung ins kalte Wasser oder langsamer Einstieg?

Bereits die ersten Wochen waren sehr interessant. und bis jetzt hat sich inhaltlich noch nichts wirklich wiederholt, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht. Man wird zudem früh ins kalte Wasser geworfen: Zu den Mandanten hat man im Prinzip schon ab dem ersten Tag Kontakt. Ganz zu Beginn noch mit dem Partner, wenig später aber auch schon allein.

Man wird dazu gebracht, über seinen Schatten zu springen. Die Lernkurve ist so aber auch sehr steil und man wächst mit jeder Aufgabe. Natürlich  prüft der Partner die Schriftsätze noch einmal. Dafür ist man allerdings umso mehr bemüht, dass alles auf Anhieb passt. Schließlich sind es ja die Mandate, für die man selbst die Verantwortung trägt.

 

Was sollte man für einen Job als Rechtsanwalt bei LUTZ | ABEL mitbringen?

Bei dieser Frage möchte ich mich auf nur einen Punkt beschränken: Das Wichtigste, was man mitbringen sollte, ist der Wille Verantwortung zu übernehmen. Es muss einem klar sein, dass man die ersten drei Jahre nicht nur an Mandaten „mitarbeitet“, sondern die Mandate relativ schnell selbst führt.  Bringt man diesen Willen mit, ist man hier bestens aufgehoben.

 

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