Partnerernennungen bei LUTZ | ABEL – ein neuer Equity Partner, drei Partner

Partnerernennungen bei LUTZ | ABEL – ein neuer Equity Partner, drei Partner

Partnerernennungen bei LUTZ | ABEL – ein neuer Equity Partner, drei Partner

Die Wirtschaftskanzlei LUTZ | ABEL hat zu Jahresbeginn mit Björn Weidehaas (VC / M&A, Insolvenzrecht) einen Partner aus den eigenen Reihen in den Kreis der Equity Partner aufgenommen. Darüber hinaus wurden die erfahrenen Kollegen Dr. Bernd Fluck (Corporate, Litigation), Philipp Hoene (VC / M&A) sowie Frank Hahn (M&A) zu Partnern ernannt.
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Die diesjährige Partner-Ernennung von LUTZ | ABEL ist Ausdruck der anhaltenden Wachstumsstrategie der Kanzlei. L | A legt großen Wert auf die Entwicklung eigener Talente und bringt dies durch die Beförderungen ebenfalls zum Ausdruck.

Björn Weidehaas ist seit 2005 im Bereich Restrukturierung und Insolvenzrecht tätig. Seit 2009 ist er als Anwalt bei LUTZ | ABEL darüber hinaus auf Venture Capital und M&A spezialisiert. Als Leiter der Praxisgruppe „Restrukturierung und Insolvenz“ hat er deren Entwicklung und Positionierung maßgeblich geprägt. Aufgrund seiner Doppelqualifikation als Rechtsanwalt und Diplom-Kaufmann versteht er es wie kein Zweiter, die wirtschaftlichen Interessen seiner Mandanten, zu denen Family Offices, Fonds, Business Angels und zahlreiche Start-ups zählen, zu vertreten. Diese berät er ganzheitlich in allen Phasen der Finanzierung bis hin zum Exit vom Münchner als auch dem Stuttgarter Standort, welchen er für die Bereiche Venture Capital und Insolvenzrecht maßgeblich mit aufgebaut hat.

Mit Björn Weidehaas ist die Anzahl der Equity Partner bei LUTZ | ABEL auf insgesamt 18 angewachsen. Nicht zuletzt die Tatsache, dass nunmehr vier Equity Partner aus dem Bereich Venture Capital / M&A stammen, belegt die Bedeutung dieser Praxisgruppe für die Kanzlei. Dr. Reinhard Lutz kommentiert: „Wir freuen uns, mit Björn einen Kollegen in den Kreis der Equity Partner aufgenommen zu haben, den ich seinerzeit praktisch aus der Examensprüfung heraus für LUTZ | ABEL gewinnen konnte. Dies verdeutlicht einmal mehr die Karriereperspektiven, welche unsere Kanzlei bietet.“

Darüber hinaus wurde der Kreis der Partner um drei Anwälte der Kanzlei erweitert:

Dr. Bernd Fluck ist als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht auf Corporate und Corporate Litigation spezialisiert und berät und vertritt vor allem nationale mittelständische Unternehmen aber auch einige internationale Mandanten in sämtlichen gesellschafsrechtlichen Fragestellungen sowie im Rahmen streitiger Auseinandersetzungen. Mit der Betreuung größerer vereinsrechtlicher Mandate hat er eine eigene Nische innerhalb der Kanzlei identifiziert und diese mit Erfolg aufgebaut. Bernd Fluck hat seine Tätigkeit als Rechtsanwalt im Jahr 2016 bei LUTZ | ABEL begonnen und zählt damit ebenso zu den erfolgreichen „Eigengewächsen“, auf deren Entwicklung die Kanzlei mit Stolz blickt und großen Wert legt.

Philipp Hoene hat sich in der Praxisgruppe Venture Capital / M&A durch seine herausragende fachliche Qualifikation und seinen besonderen Einsatz bewiesen. Nachdem er zuvor in einer internationalen Wirtschaftskanzlei tätig war, ist er 2015 bei LUTZ | ABEL eingestiegen und seither als Rechtsanwalt auf Venture Capital spezialisiert. Zu seinen Mandanten zählt er mehrere internationale Fonds (u.A. Notion Capital, Runa Capital) sowie Start-Ups, welche er hinsichtlich Investments, Eigenkapitalfinanzierung, Zuerwerben und Verkäufen umfassend begleitet.

Frank Hahn ist maßgeblich für den weiteren Ausbau der M&A-Praxis von LUTZ | ABEL verantwortlich. Er bereichert die Kanzlei durch seine langjährige Erfahrung im Bereich nationaler und internationaler M&A-Transaktionen und ist im Markt bestens vernetzt. Bevor er im Jahr 2019 den Hamburger Standort von LUTZ | ABEL verstärkte, war er bereits über sechs Jahre als Rechtsanwalt bei Hogan Lovells tätig und hat eine Vielzahl von M&A-Transaktionen begleitet. Bei LUTZ | ABEL leitete Frank Hahn zuletzt ein Team von Anwälten bei der Beratung der Altgesellschafter der Dosimetrics GmbH beim Verkauf der Anteile an das US-amerikanische Unternehmen Mirion Technologies.