Zurück ins Büro: Die Beendigung von Tätigkeiten im Home-Office

Zurück ins Büro: Die Beendigung von Tätigkeiten im Home-Office Claudia Knuth

erschienen auf Efarbeitsrecht.net

Zurück ins Büro: Die Beendigung von Tätigkeiten im Home-Office

In Zeiten von Digitalisierung und Flexibilisierung ist das Home-Office nicht mehr wegzudenken. Mehr als 38 % aller abhängig Beschäftigten ist das regelmäßige oder sporadische Arbeiten im Home-Office bereits erlaubt. Das geht aus einer repräsentativen Befragung hervor, die das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) gemeinsam mit dem Karrierenetzwerk XING im Rahmen der Studie „Arbeiten in Deutschland“ durchgeführt hat. Scheinbar ist das Potenzial auch nicht ausgeschöpft: knapp 25 % der Befragten sehen in ihrem Job noch Möglichkeiten zur Ausweitung des Home-Office.

Mehr und mehr Betriebe haben also “Homedays” & Co eingeführt. Insofern stellt die Unternehmenspraxis zu Recht die Frage, ob bezüglich eines Anspruches auf die Tätigkeit im Home-Office der Gesetzgeber wirklich noch tätig werden muss. Vor einer gesetzlichen Regelung sollten eher die tatsächlichen Probleme im Zusammenhang mit Tätigkeiten im Home-Office evaluiert werden. Ein Gesetz ist nur nötig, wo etwas geregelt werden muss. Ist das der Fall, wenn mittlerweile mobiles Arbeiten dort, wo es möglich ist, gang und gäbe ist?

Derweil kämpft die Unternehmenspraxis längst mit anderen Problemen und Fragestellungen, etwa mit den Gestaltungserfordernissen zur Beendigung von Home-Office.

Zum vollständigen Beitrag.