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AI Act & CRA in der Verteidigungsindustrie – Abgrenzung und Umsetzung | Defence Procurement – Legal, Strategy and Challenges
Die regulatorischen Rahmenbedingungen für softwarebasierte Verteidigungssysteme haben sich durch den EU AI Act und den Cyber Resilience Act (CRA) grundlegend verändert. Für Unternehmen im Defense-Sektor ist die präzise Einordnung ihrer Produkte entscheidend, da die Grenze zwischen regulierten Dual-Use-Gütern und befreiten militärischen Systemen rechtlich eng definiert ist.
Fehleinschätzungen bei der Produktklassifizierung können weitreichende Folgen für die Zertifizierung, die Haftung der Geschäftsführung sowie den Marktzugang in zivilen Sicherheitsbereichen haben.
In unserem 60-minütigen Fach-Webinar analysieren wir die aktuelle Rechtslage im Jahr 2026 und bieten eine systematische Orientierung für die Produktentwicklung und Compliance-Strategie.
Themenschwerpunkte:
- Anwendungsbereich: Kriterien für die Ausnahmen „Nationale Sicherheit“ und „Verteidigungszwecke“ nach CRA und AI Act.
- Dual-Use-Klassifizierung: Rechtssichere Dokumentation der Zweckbestimmung zur Vermeidung von Compliance-Overhead.
- Operative Pflichten: Anforderungen an Schwachstellenmanagement und Transparenz bei hybriden Einsatzszenarien.
- Risikomanagement: Strategien zur Wahrung von Geschäftsgeheimnissen trotz regulatorischer Offenlegungspflichten.
Ihr Nutzen: Sie erhalten einen Überblick für die rechtliche Einordnung Ihres Produktportfolios zur Minimierung regulatorischer Risiken im Entwicklungsprozess.
Zielgruppe: Geschäftsführung, technische Leitung (CTO) sowie Verantwortliche für Recht und Compliance in Defense-Unternehmen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
