Vera Lederer  LUTZ | ABEL

Rechtsanwältin

Vera Lederer

 Vera Lederer  LUTZ | ABEL

Profildetails

Vera Lederer berät Auftragnehmer sowie Auftraggeber in allen Fragen des privaten Baurechts. Neben der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen liegt der Fokus insbesondere auf projektbegleitender Beratung. Dabei vertritt Vera Lederer regelmäßig Mandanten im Bereich des Bauträgerrechts und berät in diesem Zusammenhang auch zu Sachverhalten im Wohnungseigentumsrecht.

  • Bau- und Architektenrecht
  • Bauträgerrecht
  • WEG-Recht
  • Gewerbliches Mietrecht
  • Rechtsanwältin bei LUTZ | ABEL seit 2018
  • Zulassung als Rechtsanwältin, 2018
  • Studium der Rechtswissenschaften in München
  • Studium der Psychologie in München

Beiträge

25.03.2021

Bau- und Immobilienrecht

Änderung des WEG zum 01.12.2020

Der Gesetzgeber hat die Frage, welche Ansprüche der Gemeinschaft und welche dem einzelnen Eigentümer zugewiesen sind, neu geregelt. Das hat Auswirkungen auf anhängige Verfahren: Es droht die Unbegründetheit der Klage mangels Aktivlegitimation.

18.12.2019

Bau- und Immobilienrecht

Beurkundungspflicht bei Sonderwünschen im Bauträgervertrag

Sonderwünsche sind nach dem OLG München formbedürftig, sofern die Auflassung nicht bindend geworden ist. Der Vertrag selbst bleibt aber wirksam.

10.07.2019

Bau- und Immobilienrecht

HOAI unwirksam: Geltung für inländische Sachverhalte

Nach Urteil des EuGH sind die verbindlichen Mindest- und Höchstsätze der HOAI europarechtswidrig. Auch inländischen Akteuren ist eine Berufung auf den Honorarrahmen verwehrt.

02.04.2019

Bau- und Immobilienrecht

Photovoltaikanlagen – fünfjährige Verjährungsfrist erneut bestätigt!

Der BGH rechtfertigt die Anwendung der längere Verjährungsfirst mit der typische Risikolage; dabei genügt das abstrakte Risiko spät erkennbarer Mängel.

25.09.2018

Bau- und Immobilienrecht

Firmierung als Bauunternehmen weist nicht auf einen fachkundigen Auftraggeber hin!

Nach aktuellem Urteil des OLG Schleswig entfällt die Hinweis- und Bedenkenpflicht des Auftragnehmers auch dann nicht, wenn der Auftraggeber als Generalunternehmer agierte, da dies kein Hinweis auf besondere Fachkunde des Auftraggebers sei.