Neben Bayern Kapital investierten außerdem Cherry Ventures und Balderton Capital im Lead, unter weiterer Beteiligung von u.a. UVC Partners, Plural, Leitmotif und Lightspeed. Das Clean-Energy Deep Tech Start-up Proxima Fusion hat das Ziel, eine funktionsfähige Fusionsanlage zu entwerfen und bis zum Jahr 2030 das weltweit erste kommerzielle Fusionskraftwerk zu bauen und zu betreiben. Dafür verfügt Proxima Fusion über ein Team von weltweit führenden Wissenschaftlern und Ingenieuren aus Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen, baut auf mehr als 60 Jahre an Fusionsforschung auf und setzt auf die sogenannte Stellarator-Technologie. Ein Stellarator ist eine Maschine, die Magnetfelder nutzt, um das für die Fusion benötigte Plasma energiesparend und effektiv zu kontrollieren. Proxima Fusion hat Anfang des Jahres 2025 Stellaris vorgestellt, ein erstes kommerzielles Stellarator-Design, das physikalische, technische und wartungstechnische Aspekte vereint und als bedeutender Durchbruch im Bereich Fusionsenergie und wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum ersten Fusionskraftwerk gilt.

